- 1:
Tourismus. - 2:
Rheinland-Pfalz-Tag. - 3:
Stadt. - 4: Rathaus.
- 4.1:
Stadtrat. - 4.2:
Ortsbeirat. - 4.3: Bürger-Echo.
- 4.4: Haushaltsplan.
- 4.5:
öffentl. Bekanntmachung. - 4.6: Verwaltungsgliederung.
- 4.7: Behörden.
- 4.8:
Satzungen-Richtlinien. - 4.9: Formulare.
- 4.10: Bebauungspläne.
- 4.11: Stadtrechtsausschuss.
- 4.12:
Wahlen. - 4.13: Seniorenbeirat.
- 4.14:
Migration-Integration. - 4.15:
Jugendfreizeitheim Emmerichshütte. - 4.16:
Jugendabteilung. - 4.17:
Jugend- und Kulturzentrum. - 4.18: Agenda 21.
- 4.18.1: Leitbild.
- 4.18.2: Arbeitskreise.
- 4.18.2.1: Miteinander.
- 4.18.2.2: Natur + Landwirtschaft.
- 4.18.2.3: Stadtentwicklung.
- 4.18.2.4: Verkehr.
- 4.18.2.5: Glaubensgemeinschaften.
- 4.18.2.6: Dokumente.
- 4.18.2.7: Termine.
- 4.18.3:
Agenda. - 4.18.4: Projekte.
- 4.18.5: Termine.
- 4.18.6: Archiv.
- 4.18.7: Links.
- 4.18.8: Umfrage.
- 4.1:
- 5:
Bürgerservice. - 6:
Kultur-Freizeit-Sport. - 7:
Bildung & Soziales. - 8:
Wirtschaft. - 9:
News. - 10: Web-Links.
AK Miteinander
Moderation: Frau Dr. Christine Halfmann
Der Arbeitskreis Miteinander hat sich am 16. August 2000 aus Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Ingelheim gebildet, die sich zum Ziel gesetzt haben, das Zusammenleben in Ingelheim an den Anforderungen der Nachhaltigkeit auszurichten.
Nach dem Verständnis des Arbeitskreises soll die Stadt Ingelheim eine bürger- und kindgerechte Stadt sein, die es den Generationen ermöglicht sich mit ihr zu identifizieren und hier eine Heimat zu finden. Jede und jeder einzelne soll durch das Vorleben von Zivilcourage einen Beitrag zu dieser Entwicklung leisten.
Das Zusammenleben erfordert dabei, dass für alle Bevölkerungsgruppen optimale Lebensbedingungen erhalten oder geschaffen werden. Ein zukunftsfähiges und dauerhaftes Zusammenleben braucht eine ethische und moralische Basis. Die Ehrfurcht und Achtung vor jedem einzelnen Individuum, ungeachtet des Alters, der Herkunft oder der körperlichen und geistigen Gebrechen. Toleranz und Rücksichtnahme werden angestrebt.
Zu den Zielen des Arbeitskreises gehören:
- Verbesserung des Informationsflusses über die Stadt Ingelheim,
- Verbesserung der Lebens- und Aufenthaltsbedingungen für mobilitätseingeschränkte Menschen,
- Begegnungsräume und Kommunikationsmöglichkeiten bekannt machen und deren Zugänglichkeit sicherstellen.
- Das Verständnis und die Akzeptanz zwischen den Generationen soll verbessert werden.
- Wichtig ist dabei der Abbau von Vorurteilen und die Schaffung von Orten und Gelegenheiten der Begegnung von Jung und Alt.
- Vernetzung bestehender Einrichtungen und Ausbau der Nutzung Freizeitzentren für alle ohne Gewalt und Gruppeneinteilungen
- Freizeitverhalten beobachten und Freizeit dort verorten, wo Jugendliche sich spontan treffen
- Schaffung von Treffmöglichkeiten ohne nachbarschaftliche Probleme
- Motivation von Jugendlichen für Umwelt- und Gemeindearbeit
Der Arbeitskreis bearbeitet aktuell folgende Themen:
- Begleitung des internationalen Frauencafes in Kooperation mit dem WBZ und der Gleichstellungsbeauftragten
- Erstellung eines Sozialwegweisers
- naturnahe Umgestaltung des Spielplatzes "Lärchenweg"













