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Tourismus. - 2:
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Geschichte. - 3.2:
Stadtarchiv. - 3.3: Jahresrückblick.
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- 3.12: Städtepartnerschaften.
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- 3.13.1: Projektleitung.
- 3.13.2: Beirat.
- 3.13.3: Publikation.
- 3.13.4: Veranstaltungen.
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- 3.13.6: Schulprojekte.
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Bildung & Soziales. - 8:
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Kontakt
Projektleitung:
Caroline Klausing
Neuer Markt 1
55218 Ingelheim am Rhein
Tel. 06132 432074
E-Mail
Bürozeiten:
Mittwoch 14.30-16.00 Uhr
Veranstaltungen
Um eine enge Kooperation mit den Ingelheimer Bürgern zu ermöglichen, wird das Projekt „Ingelheim im Nationalsozialismus“ von einem umfangreichen Begleitprogramm umrahmt. Dazu zählen eine wissenschaftliche Vortragsreihe, Autorenlesungen, Zeitzeugengespräche und Schulprojekte. Geplant ist darüber hinaus eine gleichnamige Ausstellung im Ingelheimer Museum, die Ende 2009 noch einmal die erarbeiteten Ergebnisse präsentieren soll.
Zeitzeugengespräche
Annelies Knoop-Graf, Schwester von Willy Graf (Mitglied der Widerstandsbewegung „Weißen Rose“), Schülergespräch, 24. März 2009, Ratssaal im Rathaus, 11.00 Uhr
Annelise Knoop-Graf, Schwester von Willy Graf (Mitglied der Widerstandsbewegung „Weiße Rose“), Zeitzeugengespräch, 24. März 2009, Ratssaal im Rathaus, 19.30 Uhr
Podiumsdiskussion mit Zeitzeugin Anneliese Knoop-Graf
Der Widerstand von Studenten gegen Hitler in München 1942/43 durch die Geschwister Scholl und ihre Kommilitonen wird in einer Ausstellung im Ratssaal des Rathauses thematisiert. Die Ausstellung, die vom 20. März bis 28. März zu sehen sein wird, beschäftigt sich mit den Hintergründen, warum die Scholls, Willi Graf, Alexander Schmorell, Christoph Probst und Kurt Huber den Widerstand organisierten, Flugblätter druckten und verteilten und sich dadurch in höchste Gefahr brachten. Die Eröffnung, zu der Oberbürgermeister Dr. Gerhard als Schirmherr am 20. März um 19 Uhr in den Ratssaal einlädt, ist auch der Auftakt zu weiteren Aktivitäten.
Am 24. März um 19.30 Uhr findet eine öffentliche Podiumsdiskussion mit Zeitzeugen statt. Die jüngste Schwester des Weiße Rose Aktivisten Willi Graf, Dr. h.c. Anneliese Knoop-Graf, berichtet von ihrem Bruder und dessen Aussagen ihr gegenüber.
Schulklassen werden durch die Ausstellung geführt und erhalten auch die Gelegenheit, mit der Zeitzeugin zu sprechen.
Gruppenführungen für Erwachsene können bei der Stadtverwaltung Ingelheim, Kulturamt, 06132/ 782-117 angemeldet werden.
Die Ausstellung wird von der Stadt Ingelheim mit dem Projekt „Ingelheim im Nationalsozialismus“ in Kooperation mit der Weiße Rose Stiftung e.V. und dem Deutsch-Israelischen Freundeskreis Ingelheim e.V. veranstaltet.
Die Ausstellung ist während der üblichen Öffnungszeiten des Rathauses zu sehen.
Vorträge in Kooperation mit dem WBZ
Prof. Dr. Michael Kißener, Professor für Zeitgeschichte an der Universität Mainz, „Nationalsozialismus in der Provinz. Probleme und Perspektiven regionalgeschichtlicher NS-Forschung", 24. Januar 2008, 19.30 Uhr, WBZ
Prof. Dr. Peter Steinbach, Leiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand Berlin, „…wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.“ Zur Geschichte des Widerstands gegen den Nationalsozialismus, 13. Mai 2008, 19. 00 Uhr, WBZ
Prof. Dr. Wolfgang Benz, Leiter des Zentrums für Antisemitismusforschung an der Technischen Universität Berlin, „Die Mythen des Dritten Reichs“, 18. September 2008, WBZ, 19.00 Uhr
Lesungen
Siegfried Gauch, Vaterspuren, Eine Lebensgeschichte, 04. Februar 2009, WBZ, 19.30 Uhr









