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Gestaltungspreis der Stadt Ingelheim am Rhein 2015
Thema „Gewerbe und Arbeiten“

Die Stadt Ingelheim entwickelt sich immer weiter zu einem besonders attraktiven Arbeits- und Wohnstandort. Dazu tragen öffentliche Investitionen in Erschließung und Umfeld der gewerblich geprägten Bereiche nur einen gewissen Teil bei. Besonders die gewerblichen Bauherrinnen und Bauherren formen mit ihren Gebäuden und Arbeitswelten das Bild der Stadt und die Qualität des Arbeitens in Ingelheim mit.

 

Deshalb ist das Engagement der Betriebe für ihre Arbeitswelten und unsere gebaute Umwelt ein wichtiges Anliegen der Stadt. Bereits 2009 und 2012 hatten wir den Wettbewerb zum Thema „Gewerbe und Arbeiten“ ausgelobt, an dem sich viele Ingelheimer Betriebe mit ihren Objekten beteiligten. Um dieses Engagement weiterhin öffentlich erkennbar zu machen und besonders positive Beispiele herausstellen zu können, wird in diesem Jahr wieder ein Gestaltungspreis der Stadt Ingelheim zum Thema „Gewerbe und Arbeiten“ ausgelobt. Damit sollen gewerblich genutzte Gebäude prämiert werden, die ein zeitgemäßes Arbeiten mit einer positiven Ausstrahlung auf ihre Umgebung verbinden.

 

Dies sind die wichtigsten Kriterien für die Vergabe der Gestaltungspreise:

Umgebungswirkung:

 

Gebäude als in den Straßenraum hineinwirkende Baukörper prägen den Eindruck von einer Straße und ihrem Umfeld. Das ist so, wie in einem Wohnzimmer der Eindruck nicht nur vom schönen Teppich, sondern eben auch von den Bildern an den Wänden geprägt wird. Deshalb ist ein Gebäude nicht nur alleine, sondern auch auf seine Wirkung im Ensemble hin zu betrachten.

 

Fassadengestaltung:

 

Die Fassade ist das Gesicht des Gebäudes. Dieses Gesicht sollte freundlich und in sich stimmig, aber nicht aufdringlich oder schreiend wirken. Dabei soll das Äußere auch zum Inneren passen. Es kann etwas über den Inhalt oder die Geschichte des Gebäudes erzählen. Dabei muss nicht das Innere nach Außen gestülpt werden, aber der Topf muss zum Deckel passen. Kurz: Eine Fassade sollte der Nutzung des Gebäudes angemessen sein, ihre einzelnen Elemente zur Gesamterscheinung passen und ihrem Zweck gerecht werden.

 

Nachhaltigkeit:

 

Die Ausstrahlung eines Gebäudes hängt auch von der Art ab, wie es handwerklich und in Bezug auf die Materialwahl umgesetzt ist. Die Materialien sollten deshalb ihrem Bestimmungszweck entsprechend ausgewählt sein, zueinander passen und konstruktiv sinnvoll eingesetzt werden. Aber auch andere Aspekte mit Auswirkungen auf unsere Umwelt, wie Energieverbrauch oder sinnvoller Einsatz umweltschonender Techno- logien,  können heute die Attraktivität eines Gebäudes steigern.

 

Arbeitswelt:

 

Ein Großteil der Arbeitszeit wird am Arbeits- platz verbracht. Deshalb ist es für den nach- haltigen Erfolg eines Gebäudes wichtig, Arbeitsplätze anzubieten, an denen sich Beschäftigte wohl fühlen und die konzentrierte Arbeit ermöglichen. Durch solche Gebäude wird auch der Standort Ingelheim aufgewertet.

Preise:

1. Preis           1500,- €

2. Preis           1000,- €

3. Preis           500,- €

 

Die Höhe und Zuteilung der Preisgelder kann je nach Anzahl und Qualität der eingereichten Vorhaben durch die Jury modifiziert werden.

Mitwirkende Partner im Preisgericht:

  • Stadtrat der Stadt Ingelheim am Rhein
  • Architektenkammer Rheinland-Pfalz, Mainz
  • Sparkasse Rhein-Nahe, Immobiliencenter  Ingelheim
  • Stadtverwaltung Ingelheim am Rhein, Amt für Bauen, Planen und Umwelt

 

Teilnahmebedingungen:

Alle Bauvorhaben zum Thema „Gewerbe und Arbeiten“, die innerhalb der letzten drei Jahre fertig gestellt wurden, können bei unserem Gestaltungspreis teilnehmen.

 

Senden Sie bitte Ihre Einreichung mit Darstellung des Gebäudes (Plänen oder Fotos) sowie einer kurzen Beschreibung des Bauvorhabens und seiner eventuellen Besonderheiten mit Angabe des Architekten auf höchstens vier DIN A4-Seiten an:

 

Stadt Ingelheim am Rhein

Amt für Bauen, Planen und Umwelt Neuer Markt 1

55218 Ingelheim

Ansprechpartner:

 

Beate Brühl

Abteilungsleiterin

Stadtentwicklung und Stadtplanung

Tel.: 0 61 32 / 782-209

 

 

 

Philipp Laur

Leiter

Amt für Bauen, Planen und Umwelt

Tel.: 0 61 32 / 782-205

 

 

 

 

Einsendeschluss ist der 31. Oktober 2015