Wahlbenachrichtigungen werden verschickt

Bild: Stadtverwaltung Ingelheim

Am 24. September 2017 findet die Bundestagswahl statt. Rund 18.660 Ingelheimerinnen und Ingelheimer sind wahlberechtigt. Die Wahlbenachrichtigungen werden vom 21. bis 25. August 2017 zugestellt. Das städtische Wahlbüro ist ab Mittwoch, 9. August 2017, geöffnet. Hier können die Wahlberechtigten die Briefwahlunterlagen schriftlich, persönlich, per E-Mail oder mit dem auf der Rückseite der Wahlbenachrichtigung abgedruckten Antragsformular beantragen. Der Antrag ist bitte ausreichend frankiert an die Stadtverwaltung Ingelheim am Rhein, Wahlamt, Neuer Markt 1, 55218 Ingelheim am Rhein zu übersenden. Wahlweise kann er auch im Wahlbüro im Rathaus, im Zimmer 26, abgegeben werden. Falls die Wahlbenachrichtigung nicht oder noch nicht vorliegt, kann der Antrag auch formlos gestellt werden. Der Antrag kann durch persönliche Vorstellung erfolgen, aber nicht telefonisch.

Auf der Internetseite www.ingelheim.de gibt es weitere Informationen zur Wahl sowie die Möglichkeit die Briefwahl per E-Mail oder online zu beantragen. In allen Fällen muss der Antragsteller seinen Familien- und Vornamen, das Geburtsdatum und seine Wohnanschrift angeben.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten zu wählen: Die Briefwahlunterlagen können persönlich im Wahlamt abgeholt werden, wer möchte kann auch direkt dort wählen. Hierzu wird allerdings der Personalausweis benötigt. Alternativ können die Briefwahlunterlagen auch zugesendet werden, um von zuhause oder anderenorts aus zu wählen.

Der Wahlberechtigte kann eine dritte Person beauftragen, für ihn den Wahlschein samt Briefwahlunterlagen entgegenzunehmen. Auch dies muss dem Wahlamt durch eine schriftliche Vollmacht angezeigt werden. Die beauftragte Person (Mindestalter 16 Jahre) darf maximal vier Bevollmächtigungen dieser Art annehmen und muss dies auch gegenüber der Verwaltung per Unterschrift versichern.

Wahlscheine können bis zwei Tage vor der Wahl (Freitag, 22. September 2017, 18 Uhr) beantragt werden. Sogar bis zum Wahltag, 15 Uhr, darf dies erfolgen, wenn eine plötzliche Erkrankung bei der wahlberechtigten Person eingetreten ist und sie deshalb den Wahlraum nicht oder nur unter unzumutbaren Schwierigkeiten aufsuchen kann. Die plötzliche Erkrankung muss allerdings nachgewiesen sein.

Die Briefwahlunterlagen sollten möglichst frühzeitig beantragt werden, sodass der gekennzeichnete Stimmzettel rechtzeitig wieder bei der Verwaltung eingeht. Das den Briefwahlunterlagen beigefügte Merkblatt informiert über die richtige Handhabung der Stimmabgabe.

Für Fragen zur Wahl steht das Team des Wahlbüros telefonisch unter den Nummern 06132 782-256, 782-371 oder persönlich im Rathaus, Zimmer 26, zur Verfügung.

Das Wahlbüro ist geöffnet Montag bis Mittwoch von 8.30 bis 12.30 Uhr und 14 bis 15.30 Uhr, Donnerstag von 8.30 bis 12 Uhr und 13 bis 18 Uhr und Freitag von 8.30 bis 12 Uhr.
Am Freitag vor der Wahl (22. September) ist das Büro von 8.30 bis 18 Uhr geöffnet.

Im Fall einer plötzlichen Erkrankung kurz vor der Wahl (nachgewiesen) steht das Team am Samstag, den 23. September, von 10 bis 12 Uhr und am Wahltag von 8 bis 15 Uhr zur Verfügung.