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Vorläufiger Personalausweis

Nach dem Gesetz über Personalausweise sind Deutsche im Sinne des Artikels 116 Abs. 1 des Grundgesetzes, die das 16. Lebensjahr vollendet haben, verpflichtet, einen Ausweis zu besitzen und diesen auf Verlangen, einer zur Prüfung der Personalien ermächtigten Behörde vorzulegen. Ordnungswidrig im Sinne dieses Gesetzes handelt deswegen derjenige, der keinen gültigen Ausweis, Pass oder Passersatz besitzt. Unter Umständen muss dann mit einem Verwarnungsgeld gerechnet werden.

In Ausnahmefällen kann ein vorläufiger Personalausweis mit einer Gültigkeitsdauer von höchstens 3 Monaten ausgestellt werden. Bei Ausstellung eines vorläufigen Personalausweises muss gleichzeitig der reguläre Personalausweis beantragt werden.

Die Gebühr für einen vorläufigen Personalausweis beträgt 10,00 Euro.
Die Gebühr wird bei Antragstellung erhoben. Die Zahlung kann auch mit der EC-Karte  (PIN erforderlich) erfolgen.

  • Den alten Personalausweis, auch wenn er abgelaufen ist, oder den Kinderausweis (Ihr alter Personalausweis muss bei Empfang des neuen Ausweises abgegeben werden.)
  • Ein aktuelles biometrisches Passbild mit neutralem Hintergrund
  • Bei der Erstausstellung eines Ausweises, oder wenn Sie Ihren Ausweis verloren haben, oder wenn er ihnen gestohlen wurde, bringen Sie bitte die Geburtsurkunde, die Heiratsurkunde, oder Ihren Führerschein mit.

Verlust oder Diebstahl der Ausweispapiere

Haben Sie Ihren Pass verloren oder wurde er gestohlen, so sind Sie verpflichtet, dies umgehend dem Einwohnermeldeamt mitzuteilen.