36. Ingelheimer Seniorentage eröffnet

Bild: Landtagsabgeordnete Nina Kinkel, Oberbürgermeister Ralf Claus, Christine Jacobi-Becker, Dorothea Schäfer, Bundestagsabgeordnete Ursula Groden-Kranich und Hannelore Gräf eröffneten die 36. Ingelheimer Seniorentage. Foto: Stadtverwaltung/dtg

Großer Andrang herrschte im Großen Saal des neuen Weiterbildungszentrums. Mit einem beschwingten Programm wurden die 36. Ingelheimer Seniorentage eröffnet. Christine Jacobi-Becker, Vorsitzende des Arbeitskreises Altenhilfe, bedankte sich in ihren Eröffnungsworten bei den zahlreichen Sponsoren, die es wieder einmal ermöglicht haben, dass das überwiegende Programm kostenlos oder zu günstigen Preisen angeboten werden kann. Ein bunt gefächerter Blumenstrauß an Ausflügen, Vorträgen und vielem mehr wartet auf die Seniorinnen und Senioren. Als Schirmherrin wurde in diesem Jahr Landrätin Dorothea Schäfer auserwählt und erhielt symbolisch, für ihre Funktion, einen Regenschirm, der von Hannelore Gräf gestaltet wurde.  Schäfer bedankte sich in ihrer Laudatio bei den vielen Ehrenamtlichen des Arbeitskreises Altenhilfe, die sich seit Jahren um die Belange der Ingelheimer Seniorinnen und Senioren kümmern. „Das ist keine Selbstverständlichkeit“, hebt Schäfer hervor. Die Landrätin stellte fest, dass es laut einer Studie des ZDF lebenswert ist, im Landkreis Mainz-Bingen zu wohnen. „Und da trägt Ingelheim mit seinen Angeboten für alle Altersstrukturen zu bei“, so Schäfer. Allerdings richtet sie auch einen Appell an die Politik, weiterhin das Umfeld lebenswert zu machen.

Oberbürgermeister Ralf Claus eröffnete die Seniorentage und es sei ihm eine Ehre, wieder dabei zu sein. „Das Programm überzeugt von purer Lebensfreude und macht Lust auf das Altwerden“, ergänzt Claus.

Durch die feierliche Eröffnung führte Simone Schirmer vom Pflegestützpunkt im Mehrgenerationenhaus Ingelheim. Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung von Ursula Gremminger an der Harfe und Dr. Oliver Wendland an der Geige.

Rund 30 Veranstaltungen warten noch bis 12. Juni 2018 auf die Seniorinnen und Senioren. So geht es unter anderem nach Boppard, in die Synagoge Mainz, zum Polizeipräsidium Frankfurt oder nach Bad Münster am Stein. Vorträge, Kurse und Musikveranstaltungen runden das Programm ab.

Das Programm finden Interessierte hier.