Forderung nach einer Querungshilfe in Ingelheim-Großwinternheim

Bild: Bürgermeisterin Eveline Breyer und Ronald Wenckenbach, Ortsvorsteher Großwinternheim, fordern eine Querungshilfe. Foto: Stadtverwaltung/ml

Mit einem gemeinsamen Brief haben sich Bürgermeisterin Eveline Breyer und Großwinternheims Ortsvorsteher Ronald Wenckenbach an das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau gewendet. Der Grund: Im Ingelheimer Stadtteil Großwinternheim fehlt es an einer Querungshilfe im Bereich des neuen Bürgerhauses. Dieses wird derzeit errichtet und mit der Eröffnung ist voraussichtlich im Herbst 2018 zu rechnen. Neben zwei Kindergartengruppen wird das neue Bürgerhaus auch Begegnungsstätte und Treffpunkt für Vereine und weitere Institutionen sein. „Mit der Eröffnung und dem Umzug der Kindertagesstätte rechnen wir mit einem deutlichen Anstieg an Fußgängerquerungen der Schwabenheimer Straße im Bereich Quellenweg“, betonen Breyer und Wenckenbach in ihrem Schreiben. Die Schwabenheimer Straße ist aber eine Hauptverkehrsachse, denn hier fahren täglich rund 8.000 Autos. Zudem trennt die Straße Großwinterheim in zwei Teile. Die meisten Einwohner wohnen allerdings im westlichen Teil und müssen somit die Straße überqueren, um zum neuen Bürgerhaus zu gelangen.

Eveline Breyer und Ronald Wenckenbach betonen die Wichtigkeit einer weiteren Querungshilfe in Form eines Fußgängerüberweges oder einer Fußgängerampel. Ihr Wunsch an das Ministerium ist die Prüfung und Mitteilung möglicher erforderlicher Schritte, um dem Wunsch aus Politik und Bevölkerung zu entsprechen.