Dialogrunde 3: „Zukunftschancen – Bildung und Erziehung“

Im Rahmen der Reihe „Ingelheim im Dialog“ findet am 14. August um 19 Uhr in der Aula der Grundschule in Heidesheim das dritte Dialogforum zum Thema: „Zukunftschancen – Bildung und Erziehung“ statt.

Vier Ingelheimer Experten geben Impulse für die Diskussion zu folgenden Frage: Wie sieht die gelebte Vielfalt in Ingelheimer Familien aus? Was brauchen wir, damit wir in unserer Stadt gut lernen können? Sind die Ziele, die wir uns in 2012 im Integrationskonzept vorgenommen haben, noch passend oder müssen wir sie anpassen? Wenn ja, wie? Anschließend diskutieren die Teilnehmer mündlich oder auch über das Handy (poll everywhere tool) was ihnen persönlich wichtig ist. Udo Klinger, ehemaliger stellvertretender Direktor des Pädagogischen Landesinstituts, begleitet den Abend. Er wird am Ende der Veranstaltung die Ergebnisse der Diskussion zusammenfassen und kommentieren.

Oberbürgermeister Ralf Claus betont, dass im Hinblick auf die Eingemeindung die zukünftigen neuen Stadtteile mit einbezogen werden: „Sie sind herzlich eingeladen! Wir sind gespannt auf Ihre Ideen und Anregungen.“ Damit sich möglichst viele Personen beteiligen können, wird während der Veranstaltung die Einfache Sprache verwendet. In diesem Zusammenhang arbeiten das Migrations- und IntegrationsBüro (MIB) und die Fridtjof-Nansen-Akademie für politische Bildung (FNA) mit Thomas Landini von der Landesweiten Service- und Beratungsstelle „Inklusion in der Weiterbildung“ zusammen.
MIB und FNA, die die Veranstaltungsreihe gemeinsam organisieren, weisen darauf hin, dass sich die Interessierten für diesen Abend Zeit nehmen sollten. „Gemeinsam mit der Fridtjof Nansen Akademie wollen wir Vielfalt gestalten. Die Erfahrungen der vergangenen Jahre haben gezeigt, dass wir im offenen Dialog neue Erkenntnisse erhalten und daraufhin gemeinsam vieles umsetzen können“, so Dr. Dominique Gillebeert, Leiterin des Migrations- und IntegrationsBüros. „Die Dialogrunden bringen Menschen in Ingelheim ins Gespräch, um gemeinsam nachzudenken und aufmerksam zu machen auf das, was unsere Stadt auch in Zukunft noch mehr zusammenhalten und zusammenwachsen lassen kann“, merkt Dr. Florian Pfeil, Leiter der FNA, ergänzend an.