Anpassung an den Klimawandel – Hitzeknigge liefert hilfreiche Informationen

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Durch den Klimawandel wird die Anzahl der Hitzetage in den kommenden Jahren steigen. Hinzu kommt die relativ hohe Wärmekapazität der städtischen Bebauung, sodass die gesundheitliche Belastung zunehmen wird. Im Hitzeknigge sind Empfehlungen zum Schutz sowie Angebote zur Beobachtung der eigenen Verhaltensweisen und Anregungen zur Verhaltensänderung zusammengestellt. Ab sofort finden Interessierte den Hitzeknigge hier (bitte klicken, PDF).

„Die Informationsbroschüre zum Thema Hitzeschutz fügt sich perfekt in die städtische Öffentlichkeitsarbeit zur Klimaanpassung sowie in das Projekt ‚KlimPraxIng – Klimawandel in der Praxis am Beispiel der Mittelstadt Ingelheim am Rhein‘ ein“, freut sich der Leiter des Umwelt- und Grünflächenamtes Roland Beek. Der Hitzeknigge wurde im Rahmen des Forschungsvorhabens „Ansätze und Erfolgsbedingungen in der Kommunikation zum Umgang mit Extremereignissen – Anpassung an den Klimawandel alltagstauglich machen und Eigenvorsorge stärken“ des Umweltbundesamtes erstellt und um lokale Informationen durch das Ingelheimer Klimaschutzteam ergänzt.

„Wir verfolgen das Ziel, dass Ingelheim klimaresilient und CO2-neutral wird. Die Inhalte des Hitzeknigges sind ein Baustein zur Anpassung an den Klimawandel. Ich setze auf die Veränderungsbereitschaft vieler Bürgerinnen und Bürger, damit wir unsere städtischen Strukturen wie auch die unbebaute Landschaft widerstandsfähig für die Herausforderungen des Klimawandels machen“, betont die Beigeordnete und Umweltdezernentin Dr. Christiane Döll.

Weitere Informationen gibt es im städtischen Umwelt- und Grünflächenamt bei Daniel Diehl, Projektmitarbeiter „KlimPraxIng“, telefonisch unter 06132 782 257 oder per E-Mail an daniel.diehl(at)ingelheim.de, sowie bei Elisa Michel-Karacic, Klimaschutzmanagerin, telefonisch unter 06132 782 203 oder per E-Mail an elisa.michel-karacic(at)ingelheim.de.