Friedenslicht aus Bethlehem im Rathaus empfangen

Bürgermeisterin Eveline Breyer nahm von den Pfadfinderinnen und Pfadfinder der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg Stamm „Nikolaus von Flüe“ und dem Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder (VCP) Stamm „Ottheinrich von der Pfalz“ im Ingelheimer Rathaus das traditionelle Friedenslicht aus Bethlehem entgegen. Foto: Stadt Ingelheim

Foto: Stadt Ingelheim

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Unter dem Motto „Frieden braucht Vielfalt – zusammen für eine tolerante Gesellschaft“ wird das Friedenslicht in der ganzen Welt verteilt. Von Bethlehem aus reist das Licht mit dem Flugzeug nach Wien und wird von dort aus, in die meisten europäischen Länder, gesandt. So machte sich das Licht auch auf den Weg nach Mainz. Bei einer Aussendungsfeier im Mainzer Dom wurde es weiter an die Pfadfinderverbände verteilt. Bürgermeisterin Eveline Breyer nahm symbolisch von den zahlreichen Pfadfinderinnen und Pfadfinder der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg Stamm „Nikolaus von Flüe“ und dem Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder (VCP) Stamm „Ottheinrich von der Pfalz“ im Ingelheimer Rathaus das traditionelle Friedenslicht aus Bethlehem entgegen.

„Das Jahr 2018 ist ein ganz besonderes Jahr, denn das Licht wird nunmehr seit 25 Jahren auch in Deutschland verteilt “, berichtet die Pfadfindergruppe. Die Symbolkraft des Lichts der Weihnachtszeit hinterlässt in ganz Europa seine Spuren: Es verkündet die Botschaft des Friedens und der Hoffnung. Mit dem Entzünden und Weitergeben des Friedenslichtes wird an die weihnachtliche Botschaft und an den Auftrag erinnert, den Frieden unter den Menschen zu verwirklichen. Insbesondere die Pfadfinderinnen und Pfadfinder haben sich des Friedenslichtes angenommen und sorgen dafür, dass es in den meisten europäischen Ländern verbreitet wird. Bürgermeisterin Eveline Breyer bedankte sich für ihr Engagement und entzündete die Kerze des Rathauses.