Seit 28. Oktober: Zugang zur Verwaltung nur mit Termin möglich

Aufgrund der verschärften Pandemie-Situation auch in Ingelheim ist der Zugang zur Stadtverwaltung ab Mittwoch, 28. Oktober, nur noch nach vorheriger Terminabsprache möglich. Dies betrifft alle Ämter und Abteilungen. Spontane Besuche ohne Termin sind aus Infektionsschutzgründen dann bis auf Weiteres nicht möglich. Mit dieser Maßnahme wird den Handlungsempfehlungen des Warn- und Aktionsplanes RLP Rechnung getragen.

Nach wie vor werden alle Verwaltungsleistungen angeboten. Bürgerinnen und Bürger können die Mitarbeiter der Stadtverwaltung weiterhin telefonisch und per E-Mail erreichen. Auf diesem Weg können auch Termine vereinbart werden. Termine für das Einwohnermeldeamt können per E-Mail an einwohnermeldeamt(at)ingelheim.de vereinbart werden.

Im Rathaus und in den Verwaltungsgebäuden wird um die Einhaltung der bekannten Hygieneregeln gebeten: Abstandhalten, Handhygiene sowie das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung. Ebenso besteht ab 28. Oktober die Pflicht zur Hinterlassung der persönlichen Kontaktdaten.

„Es ist aktuell leider notwendig, den Zugang zur Verwaltung zu reduzieren, um sowohl die Mitarbeiter der Stadtverwaltung als auch die Bürgerinnen und Bürger zu schützen. Dennoch bleibt die Verwaltung voll handlungsfähig und ist für diesen Fall gut gerüstet“, bittet Oberbürgermeister Ralf Claus um Verständnis für die Maßnahme. „Mittlerweile beobachten wir auch im Stadtgebiet stark steigende Infektionszahlen. Tun wir deshalb weiterhin alle unser Bestes und versuchen, die Weiterverbreitung so gering wie möglich zu halten“, appelliert Claus an die Bürgerinnen und Bürger.