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Willkommen bei der Ingelheimer KlimaWerkstatt! Dies ist die neue Anlaufstelle für alle, die Fragen, Ideen und Anregungen zu Klimaschutz, Klimaanpassung und städtischen Förderprogrammen haben.

Die KlimaWerkstatt befindet sich im Erdgeschoss des Dienstleistungsgebäudes, Gartenfeldstraße 8, 55218 Ingelheim. Die Öffnungszeiten sind Dienstag und Mittwoch 9 bis 12 Uhr und Donnerstag 14 bis 18 Uhr.

Städtische Förderprogramme

Die nachhaltige Einsparung von Heizenergie und damit die Minderung des Heizenergieverbrauchs ist neben anderen Maßnahmen ein weiterer wichtiger Schritt auf dem Weg zur ›Null-Emissionsstadt‹ Ingelheim am Rhein.

Durch Wärmeschutzmaßnahmen an Gebäuden oder die Erneuerung der Heizungstechnik wird ein entscheidender Beitrag zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen in unserer Stadt geleistet.
Zahlreiche bundesweite oder regionale Förderprogramme, unterstützen Hauseigentümer bereits finanziell bei der Umsetzung energetischer Sanierungsmaßnahmen, zum Beispiel mit Zuschüssen oder vergünstigten Krediten.

Weitere Informationen zur energetischen Wohngebäudesanierung finden Sie hier

Dokumente zum Download des Förderprogramms "Ingelheim am Rhein mobil - Lastenfahrräder":

- Antrag Förderung Lastenfahrräder (PDF)

- Richtlinie Förderung Lastenfahrräder (PDF)

- De-minimis-Auflistung, für Unternehmen (PDF)

Weitergehende Informationen zu dem Förderprogramm gibt es auf dieser Seite (bitte klicken)

Die Stadt Ingelheim fördert den Bau privater Regenwasserzisternen.

Die Förderrichtlinie gibt es zum Herunterladen: bitte hier klicken (PDF)

Bei Interesse oder Fragen steht das Team der Klimaschutzmanager gerne zur Verfügung (Kontakt siehe rechte Spalte auf dieser Seite).

Klimaschutzkonzepte

Der Rat der Stadt Ingelheim hat am 10.12.2012 einstimmig beschlossen, das Klimaschutzkonzept der Stadt Ingelheim umzusetzen und als weiteren Schwerpunkte die Bereiche Mobilität und Anpassung an die Folgen des Klimawandels als geförderte Teilkonzepte zu erstellen. Das Leitbild 2022 nennt die konkrete Umsetzung der beiden Themenfelder als strategisches Ziel.

Von November 2013 bis Dezember 2015 wurden die Teilkonzepte durch die Transferstelle Bingen (TSB) unter Einbindung weiterer Akteure und der Stadtverwaltung erarbeitet.

Im Rahmen einer Ist-Analyse wurden der durch den Verkehr verursachte Endenergieverbrauch und die CO2e-Emissionen im Stadtgebiet Ingelheim unter Einbezug der motorisierten, Güterverkehr sowie landwirtschaftliche Nutzfahrzeuge ermittelt. In Ingelheim fallen pro Jahr rund 82.000 Tonnen CO2e-Emissionen an, wobei die Hauptemittenten der motorisierte Individualverkehr darstellen.
Des Weiteren wurden die vorhandene Verkehrsstruktur und das bestehende Mobilitätsangebot sowie Potenziale zur Verkehrsvermeidung, -verlagerung auf umweltfreundliche Verkehrsmittel, verträglichen Abwicklung des Verkehrs als auch technologische Entwicklungen untersucht.

Ergebnisse des Teilkonzeptes „Klimafreundliche Mobilität“:
 

  • Die Stadt Ingelheim hat bereits viele und gute Projekte im Bereich der klimafreundlichen Mobilität vorangetrieben.
  • Hohe Potenziale zur Steigerung der Effizienz und Klimafreundlichkeit der Mobilität sind in der Verlagerung des Verkehrs auf umweltfreundliche Verkehrsmittel vorhanden durch Schaffung attraktiver bedarfsorientierter Angebote im Bereich ÖPNV, Rad- und Fußverkehr sowie einer Verknüpfung möglichst umweltfreundlicher Verkehrsträger.
  • Die Förderung einer klimafreundlichen Mobilität in der Stadtverwaltung gibt Motivation und Hilfestellung für andere ortsansässige Akteursgruppen (zum Beispiel Unternehmen) bei der Umsetzung von entsprechenden Maßnahmen (Vorbildrolle der Stadt Ingelheim).
  • eine gezielte und strukturierte Öffentlichkeitsarbeit garantiert, dass in der Phase der Maßnahmenumsetzung die Ingelheimer Bürger verstärkt in den Prozess eingebunden werden.
  • Eine kontinuierliche Evaluierung und Controlling überprüft die erreichten Klimaschutzziele.


Ein umfassender Maßnahmenkatalog mit 40 Maßnahmen davon 10 Hauptmaßnahmen wurde erarbeitet. Um die Umsetzung im Bereich der Mobilität in die Klimaschutzarbeit der Stadt Ingelheim zeitnah zu integrieren werden insbesondere folgende Schwerpunkte zur weiteren Weichenstellung in Sachen Klimafreundliche Mobilität für notwendig erachtet:
 

  • Mobilitätspunkt Bahnhof Ingelheim
  • Optimierung und Steigerung der Attraktivität des ÖPNV/ umweltfreundliche Stadtbusse
  • Angebote für Mitfahrer / Pendler in der Stadt Ingelheim entwickeln
  • Klimafreundliche Mobilität in der Stadtverwaltung

Die Ergebnisse des Teilkonzeptes „Klimafreundliche Mobilität“ steht Ihnen auch als pdf zur Verfügung.

Ausgehend der 15 Handlungsfeldern der Deutschen Anpassungsstrategie an den Klimawandel (DAS) wurden drei Handlungsfelder für die Stadt Ingelheim herausgearbeitet, welche in vertiefenden Arbeitsgruppentreffen und Workshops mit diversen Akteuren und der Stadtverwaltung auf Stärken und Schwächen hin untersucht wurden. Hierbei sind die Handlungsfelder „Stadtentwicklung“ mit den Themen Wasser, Bauliche Entwicklung, Soziale Aspekte und Grünflächen und das Handlungsfeld „Freiraum“ mit den Schwerpunkten auf die Themen Biodiversität und Artenschutz, Landwirtschaft und Weinbau und die Forstwirtschaft zu nennen. Das dritte Handlungsgebiet betrifft die Öffentlichkeitsarbeit mit spezifischen Informations- und Beratungsangeboten.

Ergebnisse des Teilkonzeptes „Anpassung an die Folgen des Klimawandels“:
 

  • Als schwerwiegendste Klimafolge für das Stadtgebiet und das Leben in der Stadt wurde der Temperaturanstieg und damit verbundene Wetterextreme wie Hitzetage, Tropennächte und Schwüle mit allen ihren Auswirkungen auf das Wohlbefinden, die Gesundheit und die Aktivität identifiziert.
  • Eine weitere Rolle spielen verschiedene Klimafolgen wie Änderungen der Vegetationsperiode, der Niederschlagsverhältnisse und der Temperaturen, insbesondere für den Außenbereich und den Stadtwald und dessen forstliche und landwirtschaftliche Nutzung sowie dessen Wert für den Naturschutz und die Biodiversität.
  • Bei der Klimaanpassung handelt es sich um einen Querschnittsbereich, die auf alle Handlungsbereiche im Leben der Stadt eingreift. Dementsprechend kann eine Reaktion auf den Klimawandel nur in Kombination über Klimaschutz und Klimaanpassung erfolgen.
  • Stadtökologische Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel weisen meist eine besonders hohe Priorität auf und helfen dabei die Wohnqualität in der Stadt zu erhöhen.


Ein umfassender Maßnahmenkatalog mit 37 Maßnahmen wurde erarbeitet. Um die Umsetzung im Bereich der Anpassungen an den Klimawandel der Stadt Ingelheim zeitnah zu integrieren werden insbesondere folgende Schwerpunkte zur weiteren Weichenstellung für notwendig erachtet:
 

  • Erstellung eines Klimaatlasses als Basis für weitere Maßnahmen
  • gezielte und strukturierte Öffentlichkeitsarbeit zum Thema Klimawandel/ Folgen des Klimawandels
  • Das Thema „Anpassungen an den Klimawandel“ durch externe Unterstützung in der Verwaltung langfristig weiterzuverfolgen (zum Beispiel durch ein Leuchtturmvorhaben)


Am 10.06.2015 hat der Stadtrat die Umsetzung der Klimaschutzteilkonzepte „Klimafreundliche Mobilität“ und Klimaschutzteilkonzeptes „Anpassungen an die Folgen des Klimawandels“ beschlossen. Einzelne Maßnahmen, insbesondere solche die mit Investitionen verbunden sind, bedürfen der separaten Beratung.

Die Ergebnisse des Teilkonzeptes „Anpassung an die Folgen des Klimawandels“ steht Ihnen auch als pdf zur Verfügung.

Ausgewählte Projekte

Die letzten Jahre und nicht zuletzt der Sommer 2018 haben gezeigt, dass die innerstädtische Überwärmung und eine gezielte Anpassung an die Folgen des Klimawandels eine immer größere Bedeutung in der kommunalen Planungspraxis spielen. Neben Klimaschutzmaßnahmen und der Emissionsvermeidung von Treibhausgasen (Mitigation) werden geeignete Anpassungsmaßnahmen an die Auswirkungen des Klimawandels (Adaption) zu einer immer wichtigeren Aufgabe. Während Klimaschutz seit vielen Jahren und in vielen Kommunen aktiv betrieben wird, ist Klimaanpassung häufig noch ein Fremdwort und die systematische Berücksichtigung stadtklimatischer Aspekte in der Bauleitplanung findet häufig nicht oder nur sehr gering statt. Das Ziel im Projekt KlimPraxIng ist es, die Stadt Ingelheim am Rhein auf aktuelle und zukünftige Folgen des Klimawandels vorzubereiten.

 
Projektpartner

Verbundpartner in dem Projekt ist der Deutsche Wetterdienst (DWD) sowie das Rheinland-Pfalz Kompetenzzentrum für Klimawandelfolgen. 

 

Weiterführende Links

Anpassung an den Klimawandel | BMU

ZUG Förderung von Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel

Wetter und Klima - Deutscher Wetterdienst - Startseite (dwd.de)

Rheinland-Pfalz Kompetenzzentrum für Klimawandelfolgen | Start | Willkommen in Rheinland-Pfalz# (klimawandel-rlp.de)

 

Projektförderung

Gefördert vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages im Rahmen des BMU-Programms „Anpassung an den Klimawandel“ mit dem Schwerpunkt "Kommunale Leuchtturmvorhaben" mit dem Förderkennzeichen 67DAS189.

Laufzeit des Projektes: 01.11.2020 - 31.10.2023

Ziele und Inhalte des Projektes

Die Ergebnisse des Projektes sollen direkt in die städtische Planung der Stadt Ingelheim überführt und im Flächennutzungsplan (FNP) verankert werden. Ziel ist es, die Klimafolgenanpassung als Querschnittsthema langfristig in Planungs- und Entscheidungsprozesse mit einzubinden und ein konkretes Planungsinstrument für die Bauleitplanung zu erstellen.

Die Erarbeitung von Stadtklimaanalysen und die direkte Einbindung in die Planungspraxis finden bisher jedoch nur in wenigen Großstädten, insbesondere den Landeshauptstädten wie bspw. München, Dresden oder Mainz und Wiesbaden statt.

Das Hessische Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG) hat am Beispiel der beiden Landeshauptstädte Wiesbaden und Mainz, im Projekt KLIMPRAX, einen Handlungskatalog mit konkreten Empfehlungen zur Optimierung der Berücksichtigung stadtklimatischer Belange in der Planungspraxis erarbeitet.

Als direkte Weiterentwicklung des bestehenden Projektes zielt Ingelheim darauf ab, den KLIMPRAX Leitfaden sowie den darin enthaltenen Methodenbaukasten in einer Mittelstadt nicht nur zu testen, sondern ihn direkt in die Praxis zu überführen und gegebenenfalls an die spezifischen Anforderungen eines Mittelzentrums zu optimieren. Der besondere Mehrwert des Projektes liegt hierbei in der direkten Erprobung und Umsetzung eines speziell für diesen Zweck erstellten Produktes, des Leitfadens, und dem direkten Transfer in die Planungspraxis.

Durch den Aufbau eines Netzwerkes zur Klimaanpassung sowie durch begleitende Öffentlichkeitsarbeit sollen die Ergebnisse des Projektes und die Bedeutung von Klimaanpassungsmaßnahmen direkt kommuniziert und auch für andere kleinere Kommunen sichtbar gemacht werden. Ziel ist es, dass auch andere Kommunen von den Projektergebnissen profitieren und dass konkrete Handlungsempfehlungen und Impulse für Klimaanpassung abgegeben werden.

Mit der Verankerung von Klimawandelanpassung in der kommunalen Bauleitplanung nimmt die Stadt Ingelheim am Rhein eine Vorreiterrolle in diesem Stadtgrößensegment ein und zeigt auf, wie Klimawandelanpassung in der Praxis funktioniert.

Der Klimawandel beeinflusst unser Leben auf der Erde. Daher ist es wichtig, dass sich die heutige
Schülergeneration mit dem Thema Klimawandel und Klimaschutz frühzeitig beschäftigt. Mit dieser
KlimaKiste leistet die Stadt Ingelheim einen wichtigen Beitrag für die Klimabildung an den
Ingelheimer Grundschulen.

Sie erhalten umfangreiche Anregungen für Ihre pädagogische Arbeit.  Damit möchten wir Sie als
Multiplikatoren für eine „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ (BNE) stärken und gleichzeitig alle
beteiligten Schüler und
Schülerinnen als wichtige „Gestalter der Zukunft“ in den Vordergrund stellen.

Die Kinder werden für die Klimabildung sensibilisiert und erhalten Kompetenzen für ein
eigenverantwortliches, nachhaltiges Handeln.

Die KlimaKiste wird kostenfrei an alle Ingelheimer Grundschulen verliehen. In der Regel beträgt die
Ausleihfrist 4-6 Wochen.

Anmeldung KlimaKiste

Petra Lescher
Umweltpädagogin
Telefon 06132 44 16 86
E-Mail: petra.lescher(at)web.de
Internet: www.lescher.eu

 

Die Erneuerung der Straßenbeleuchtung wurde in verschiedenen Straßen in den Ingelheimer Stadtteilen Nieder-Ingelheim, West und Freiweinheim im Jahr 2018 erneuert. Der Umbau erfolgte in der Kieferstraße, Kastanienweg, Ahornweg, Birkenstraße, Ulmenstraße, Tilsiter Straße, Mathias-Grünewald-Straße, Mozartstraße, Kohgasse, Rheinstraße und Weimarer Straße. Das Klimaschutzprojekt „Klimaschutz bei Erneuerung der Straßenbeleuchtung durch LED 2018 “ in der Stadt Ingelheim am Rhein wurde gefördert durch das Bundesumweltministerium im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative. Die Klimaschutzmaßnahme reduziert den Stromverbrauch um ca. 75 Prozent und senkt damit den CO² Ausstoß um ca. 55 Tonnen Treibhausgase pro Jahr. Die Investitionssumme für die Leuchtenköpfe beträgt ca. 136.000 Euro und wurde mit 20%, ca. 27.195 Euro, unter der Fördernummer 03K09435 gefördert.

 Die Erneuerung der Straßenbeleuchtung wurde in verschiedenen Straßen in den Ingelheimer Stadtteilen Ober-Ingelheim, West und Freiweinheim im Jahr 2019 erneuert. In der Breitbachstraße, Kreuzung Binger Straße/Rheinstraße, Rostocker Straße, Selztalradweg, Sporkenheimer Straße, Talstraße und Weimarer Straße wurde in großen Teilen die Straßenbeleuchtung erneuert und dabei auf LED umgestellt.

Das Klimaschutzprojekt „Erneuerung der Straßenbeleuchtung durch LED 2019 in der Stadt Ingelheim am Rhein“ wurde gefördert durch das Bundesumweltministerium im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundetages. Die Klimaschutzmaßnahme reduziert den Stromverbrauch um circa 90 Prozent und senkt damit den CO² Ausstoß um ca. 53 Tonnen Treibhausgase pro Jahr. Die Investitionssumme für die 109 Leuchtenköpfe beträgt ca. 130.000 Euro und wurde mit 20%, 25.901 Euro, unter der Fördernummer 03K12105 gefördert. Die Förderlaufzeit ist vom 1.9.2019 bis zum 31.8.2020.

2020 wurde die Straßenbeleuchtung in verschiedenen Straßen in den Ingelheimer Stadtteilen Ober-Ingelheim, West und Frei-Weinheim durchgeführt.
In der Straße Am Mühlborn, Binger Straße, Hornweg, Nahering, Mittelheimer Straße, Platanenweg, Rheinstraße und San-Pietro-Straße wurde in großen Teilen die Straßenbeleuchtung erneuert und dabei auf LED umgestellt.
Die Investitionssumme für die 134 Lichtpunkte an den Straßenleuchten beträgt ca. 110.000 Euro und wird mit 20%, ca. 22.000 Euro, unter der Fördernummer ZEIS-B-019 gefördert. Die Förderlaufzeit ist vom September 2020 bis zum August 2021.

 

Im Rahmen der Sanierung des als Ausstellungsgebäudes genutzten „Alten Rathaus“ in Nieder-Ingelheim wurde die Innenbeleuchtung erneuert. Die alten Leuchten wurden ersetzt durch hocheffektive LED Leuchten.

Das Klimaschutzprojekt „Sanierung der Innenbeleuchtung des Alten Rathaus Nieder-Ingelheim“ in der Gemeinde Ingelheim am Rhein wurde gefördert durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundetages.

Diese Klimaschutzmaßnahme reduziert den Stromverbrauch um circa 90 Prozent und senkt damit den CO² Ausstoß um circa 450 Tonnen Treibhausgase in 20 Jahren.
Die Investitionssumme beträgt für die Leuchten circa 83.000 Euro und wurde mit 24.982 Euro unter der Fördernummer 03K04908 bezuschusst.

Das Klimaschutzprojekt „Erneuerung Sportplatz Flutlichtanlage Sportplatz Ingelheim Frei-Weinheim“ wurde gefördert durch das Bundesumweltministerium im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundetages.

Diese Klimaschutzmaßnahme reduziert den Stromverbrauch um circa 75 Prozent und senkt damit den CO² Ausstoß um circa 96 Tonnen Treibhausgase in 20 Jahren.
Die Investitionssumme beträgt für die 12 Lichtpunkte circa 36.200 Euro und wurde mit 20%, dies entspricht 7.241,80 Euro, unter der Fördernummer 03K12450 bezuschusst. Die Förderlaufzeit ist vom 1.9.2019 bis zum 31.8.2020.

Weitere Infos zur Kommunalrichtlinie unter www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen

2020 wurde die Straßenbeleuchtung in verschiedenen Straßen in den Ingelheimer Stadtteilen Ober-Ingelheim, West und Frei-Weinheim durchgeführt.
In der Straße Am Mühlborn, Binger Straße, Hornweg, Nahering, Mittelheimer Straße, Platanenweg, Rheinstraße und San-Pietro-Straße wurde in großen Teilen die Straßenbeleuchtung erneuert und dabei auf LED umgestellt.
Die Investitionssumme für die 134 Lichtpunkte an den Straßenleuchten beträgt ca. 110.000 Euro und wird mit 20%, ca. 22.000 Euro, unter der Fördernummer ZEIS-B-019 gefördert. Die Förderlaufzeit ist vom September 2020 bis zum August 2021.

Aktuelle Flyer und Broschüren

Energetische Wohngebäudesanierung:
Informationen zu Förderprogrammen

Photovoltaikanlagen:
Informationen zum städtischen Förderprogramm

Klimafreundliche Mobilität:
Serviceangebote in Ingelheim rund um die klimaschonende Fortbewegung

Energie und Geld sparen:
Serviceangebote in Ingelheim für´s Wohlfühlklima

Klimafreundlich kaufen, bewusst konsumieren:
Weniger CO2, weniger Abfall, mehr Genuss: Tipps für cleveren Konsum

Dach- und Fassadenbegrünung:
Die Ingelheimer Förderung zur Dach- und Fassadenbegrünung

Förderprogramm Lastenfahrräder:
Das Ingelheimer Förderprogramm zur Anschaffung von Lastenfahrrädern

Hitzeknigge:
Hilfreiche Tipps zum richtigen Verhalten bei Hitze

Rückblick: Veranstaltung KlimPraxIng

Bild: Alexander Glandien

Auftaktveranstaltung KlimPraxIng

Am 28. April 2021 hat die Auftaktveranstaltung des Projektes „KlimPraxIng“ vom Umwelt-und Grünflächenamt der Stadtverwaltung Ingelheim im Onlineformat stattgefunden. Kommunale Entscheidungsträger sowie alle interessierten Bürgerinnen und Bürger wurden über den Projektauftakt sowie die klimatische Situation um Ingelheim informiert.Das vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit geförderte Projekt beschäftigt sich mit der Anpassung an die Folgen des Klimawandels für die Stadt Ingelheim am Rhein. Der Fokus liegt auf dem Thema Hitze und Gesundheit. Das Hessische Landesamt für Umwelt, Naturschutz und Geologie in Wiesbaden hat den Handlungsleitfaden „KLIMPRAX Stadtklima“ erarbeitet, welcher Kommunen befähigt und unterstützt, Informationen zur Bewertung der Hitzebelastung und der Sensitivität der Bevölkerung zu erfassen, auszuwerten und daraus entsprechende Maßnahmen zur Klimaanpassung abzuleiten und durchzuführen.

Vorträge:
Klimawandel im Raum
Simulation der Temperatur- und Windverhältnisse in Ingelheim am Rhein
Stadtklimaanalyse Ingelheim, von den klimatischen Themenkarten zur Klimafunktionskarte