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Verkehrshelfer*innen für mehr Sicherheit an der Präsident-Mohr-Schule

Konkret stehen die Eltern morgens und mittags, also vor Unterrichtsbeginn und nach Unterrichtsende, an den neuralgischen Punkten des Interimsquartiers der PMS, um die Schüler*innen beim Gang zum und vom Schulgebäude zu unterstützen und damit die Gefahren von Unfällen, insbesondere mit Pkws, zu minimieren.


Stadt und Polizei begrüßen Initiative


Bürgermeisterin Sybille Schäfer freut sich über das Engagement: „Wenn durch Eigeninitiative und Engagement aus der Elternschaft solche Projekte umgesetzt werden, unterstützen wir als Stadt gerne, wenn es uns möglich ist. Vielen Dank an alle Eltern und Mitwirkenden, die sich zum Schutz der Kinder hierbei einbringen.“

Dirk Christmann, Verkehrserzieher bei der Polizeiinspektion Ingelheim, appelliert besonders an die Eltern, ihre Kinder nicht per „Elterntaxi“ bis zum Schulhof zu fahren, sondern sie zumindest die letzten Meter zu Fuß gehen zu lassen. Dies erhöhe die Sicherheit aller Schüler*innen und reduziere die Unfallgefahr erheblich – selbstverständlich gilt dies nicht nur im Falle der PMS, sondern für alle Schulen.


Nachahmer*innen gewünscht

Huber-Teutsch freut sich über die Umsetzung seiner Idee und hofft auf weitere Freiwillige in der Elternschaft, ohne die ein Erfolg der Aktion nicht möglich wäre. Auf lange Sicht hofft er, dass das Modell der Verkehrshelfer*innen auch an anderen Ingelheimer Schulen Fuß fasst und neben den bereits etablierten „Schülerlotsen“ zu mehr Verkehrssicherheit im ganzen Stadtgebiet beitragen kann.